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Fujiflm kündigt Verfügbarkeit der X100F, X-T20 und GFX 50S an

1Kameras plus Objektive


Fujifilm kündigte gleich mehrere Produkte an, die ab Mitte bzw. Ende Februar die Kunden erfreuen sollen.
Darunter auch die spiegellose Mittelformatkamera GFX 50S, die sich aus den Hallen der photokina nun ans Licht des Marktes wagt.

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52 neue Herausforderungen für Fotografen - 52 Week Photography Challenge

news featuredcontentpic nivo 43377Neues Jahr – neue Möglichkeiten

Bereits für 2016 veröffentlichte Fotograf und Fotografie-Trainer Dale Fosh (Dogwood.Photography) eine Liste mit 52 fotografischen Aufgaben. Sein Anliegen bestand darin, dass sich Interessierte Woche für Woche der jeweiligen Herausforderung stellen und dabei eventuell noch das ein oder andere lernen.
Zehntausende Fotografen aus aller Welt hätten daran teilgenommen – Grund genug, für das bekanntermaßen in wenigen Tagen startende Folgejahr eine neue „52 Week Photography Challenge“ anzubieten.

Waren es im nun endenden Jahr die Kategorien „Porträt“, „Landschaft“ und „kreative Entfaltung“, sollen in 2017 die beiden erstgenannten Bereiche durch „Story Telling“ und „Technisches“ ersetzt werden. Etwas genauer bedeutet dies laut Fosh:

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Magic Hour: Fotografieren lernen in der virtuellen Realität

news featuredcontentpic nivo 43363Mit der Spiegelreflexkamera auf der digitalen Insel unterwegs

Bekanntermaßen kann alle Theorie nur wenig nützen, wenn der Lernende sich nicht irgendwann auch in die Praxis wagt. Das gilt im Grunde genommen für jegliche Bereiche und so auch für die Fotografie. Also: Kamera in die Hand, rausgehen, ausprobieren, scheitern und noch mal probieren, bis die Fingerchen bei jeder Szene versiert an Rädchen drehen und gekonnt die Knöpfchen (bzw. Display-Buttons) drücken.

Wem hierfür das geeignete Gerät fehlt, dem gibt das Design-Studio Wolf in Motion jetzt Gelegenheit, das Fotografieren bzw. die zugrunde liegenden Konzepte virtuell zu erlernen. Auf einer digital existierenden Insel streift man mit einer simulierten Spiegelreflexkamera durch die sich bietenden Gegenden und hält fest, was einem gefällt.

„Akkurat“ sei diese Simulation und die virtuelle Kamera biete überdies „all die Physik einer realen Kamera“. Wird einer der Parameter geändert, sieht man direkt den sich auf das Foto auswirkenden Effekt.
Magic Hour nennt sich das Ganze:

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Interaktive Animation: Belichtung von Fotos verstehen

news featuredcontentpic nivo 43158Für Fotografie-Unerfahrene, die das Parameter-Zusammenspiel verstehen möchten

Licht, Blendeneinstellung, Verschlusszeit, ISO … Wer von diesen Dingen noch so gar keine richtige Vorstellung hat oder aber seinem unerfahrenen Gegenüber einen Link zum besseren Verstehen mitgeben möchte, dem empfiehlt sich die Seite Photography Mapped.

Simon Roberts, Animationskünstler und Designer aus London, versucht hier, die benannten Einflussgrößen interaktiv darzustellen. Zu sehen ist in minimalistischer Form ein Hubschrauber über einer Stadt, daneben eine Kamera und rechts ein Foto des Motivs.

Zunächst lässt sich nun mit dem Schieberegler für „Light“ die Helligkeit der Szene in 21 Abstufungen irgendwo zwischen „Halbmond“ und „Sonne auf Schnee“ einstellen. Anschließend gilt es, für Blendenzahl, Verschlusszeit und ISO jene Werte zu finden, bei denen unter dem Punkt „Belichtung“ schließlich geschrieben steht: „Technically good exposure“. Alles andere wäre dann eben unter- bzw. überbelichtet.

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„A Sharper Scaling“ Bilder schärfer skalieren: Kleine Freeware

001„A Sharper Scaling“


Steffen Gerlach aus dem deutschen Lande hat sich an Programmzeilen gesetzt und A Sharper Scaling entworfen, eine Software zur Verkleinerung und Vergrößerung von Bildern, die im Detail besser als andere Verfahren arbeiten möchte.

Vorweg: Die Freeware in der aktuellen Version 1.1 ist nur für Windows verfügbar, soll hier ab Vista über 7 und 8 bis hin zu 10 funktionieren. Angegeben wird außerdem, dass für Windows Vista das .NET Framework 3.5 installiert sein muss – eine Voraussetzung allerdings, die nach Installation auf meiner Windows 10-Maschine ebenfalls abgefragt wurde.

Unterstützt werden Farbbilder in den Formaten JPEG, TIFF, PNG und BMP mit 8 Bit/Kanal. Bei der Ausgabe des Endergebnisses muss auf BMP verzichtet werden. Die Skalierung selbst kann in einem Bereich von 50 % bis 400 % erfolgen, überdies ist eine Stapelverarbeitung möglich.

Wie nun bereits erwähnt, soll das Programm beim Skalieren im Detail noch besser sein als anderes. Um dies zu veranschaulichen, zeigt Herr Gerlach auf seiner Webseite auch diverse Beispiele und scheut den Vergleich weder mit bikubischer Interpolation und der etwas schärferen Variante dieser Methode noch mit der Photoshop-Spezialdisziplin Details erhalten.

Die Oberfläche des Programms gestaltet sich in den Grundzügen wie folgt: Über den Button mit dem gelben
Ordner auf der linken Seite lädt man das Bild. Rechts kann man sich für einen der vier Sizing Modes entscheiden, darunter gibt man den Faktor zum Skalieren an.

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