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Ein Fotograf geht unter die Tiere

01... und nimmt sie von dort aus auf

Von vorne, von der linken oder rechten Seite, von hinten, von oben ... Perspektiven auf ein Motiv gibt es ja so einige. Eine wird dabei zumeist kläglich vernachlässigt: die von unten. Fotograf Andrius Burba hat nun vor geraumer Zeit genau diesen Blickwinkel für sich entdeckt und sich zugleich für Tierisches entschieden – Hasen, Hunde, Katzen...

Nach dem Erfolg seiner bisherigen Projekte sollte nunmehr jedoch etwas Größeres folgen. Etwas, das mehr wiegt (circa 600 kg), etwas, das zur Umsetzung schlussendlich nicht mehr nur den Fotografen selbst, sondern gleich mehr als 40 Personen beschäftigen sollte: Pferde

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Oskar Barnack und die Ur-Leica

01Dokumentation von Leica

Wilhelm Oskar Barnack gilt als Erfinder der 35 mm- Kleinbildkamera. Das Unternehmen Leica ruft aktuell zur Teilnehme an den Leica Oskar Barnack Awards auf und hat in diesem Rahmen eine kleine Dokumentation zu Oskar Barnack zusammengestellt:

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Makro: Allmählich gefrieren die Seifenblasen

01„Frozen Worlds“

Normalerweise konzentrieren sich seine Augen und Kameras auf Tierisches und insbesondere auf Vögel.
Da aber die Natur derartig viele Überraschungen bereithalte, ertappe er sich immer wieder dabei, auch andere Dinge zu untersuchen, „von den kleinen bis zu den großen“ – so steht es bei Alan Stankevitz auf vimeo geschrieben.

In Minnesota hat er sich ein gemütliches Heim eingerichtet, samt Solarzellenbetrieb, worauf er explizit
verweist, und wenn er dort nicht gerade Schlangenhalsvogel, Häher oder Nachteule in den Fokus rückt,
dann betrachtet er auch schon einmal Seifenblasen – Seifenblasen, die unter Niedrigtemperatureinwirkung
im Gefrieren begriffen sind und allmählich von einer kristallenen Schicht überzogen werden, jede so
einzigartig, wie man es von den Schneeflocken sagt, jede also mit ihrer höchst eigenen Struktur.

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Ein Fotograf, der dem Foto treu bleibt

01... und in seinen Bildern dieses Mal doch die Vorher-Bewegung der Szene mitfesthalten wollte.

Bei Blair Bunting begann einstmals alles mit einer Nikon F. Seither hat er sich mit seinen Bildern durchaus einen Namen gemacht, fotografiert Werbendes, Sportliches, Vierrädriges, Porträts und bekannte Persönlichkeiten. Während auf so manch Internetseiten von Fotografen neben einem Reiter „Fotografie“ nicht selten auch ein solcher zum Thema „Video“ vorzufinden ist, bleibt er seiner Passion treu: dem Standbild.

Fotograf ist Fotograf, Regisseur ist Regisseur, oder?

Wie ist es also, das Verhältnis zwischen Fotograf und Filmschaffenden bzw. vice versa zwischen Filmschaffenden und Fotograf? Kann der eine, was der andere kann? Und sollte er es überhaupt können?

Diese Frage wird von Blair Bunting in seinem Blog und genauer in seinem Beitrag zu einem seiner neuesten Werke mit dem Namen „Sports: A Study in Motion“ diskutiert.

Dort führt er zunächst aus, seit geraumer Zeit sei zu eobachten, dass die „Werbefotografie dem bewegten Bild die Hand“ reiche. Es scheint, steht weiter geschrieben, als sei dies vor allem das Ergebnis einer bestimmten Kamera, der Canon 5D Mark II, die 2008 erstmalig Videostückchen auch in 1080p-HDTVAuflösung zuließ. Anschließend folgten andere Modelle, auch von anderen Marken – Kameras, die weiterhin Standbilder können, aber eben auch Video.

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RawTherapee 5 veröffentlicht

01Dunst entfernen, auf einzelnen Detailstufen eines Bildes arbeiten

Die Open-Source-Raw-Bearbeitungssoftware RawTherapee geht in die nächste Runde und steht nunmehr in ihrer fünften Version für Windows zum Download bereit (ab Vista bis Windows 10).
An erster Stelle der neuen Features wird das Wavelet-Tool genannt: Mithilfe der sogenannten Wavelet- Transformation ist es grundsätzlich möglich, ein Bild in „Level“ mit unterschiedlichem Detailgrad zu zerlegen.

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