Fotografieren in der Küche - 8 inspirierende Tipps

01Die Reibe als Rahmen, der Schattenwurf des Siebs und dampfende Effekte ...

In aller Regelmäßigkeit werden bei COOPH Videos mit kleinen bis großen Tipps für Fotografen veröffentlicht. Dieses Mal begab man sich in die Küche und hantierte mit dem dort verfügbaren Inventar. Die acht Tipps, kurz zusammengefasst, darunter im Video:

 (1) Geschichten rund ums Ei lassen sich erzählen, indem dessen Schale mit einem Gesicht verziert wird. Wirkt cool im Kühlschrank, kann aber auch traurig stimmen, wenn ein Ei zerbricht und dahinfließt. (2) Mit einem Blick durch die Reibe verfügt man über einen effektvollen Rahmen, der sich beispielsweise mit im Wasser wabernder Farbe garnieren lässt. (3) All die Küchenwerkzeuge werfen ihre Schatten. Warum also nicht einmal Sieb, Pfannenwender & Co für Schatteneffekte zwischen Motiv und Lichtquelle platzieren? (4) Plastiktüten im Raum? Dann nichts wie her damit und über den Blitz gestülpt – das soll für weiches, gleichmäßiges Licht sorgen.

(5) So manches Küchenutensil weist eine glänzende Oberfläche auf, die beim Fotografieren hübsche Reflexionen ins Spiel bzw. ins Foto bringen kann. (6) Dann wäre da noch das gute, weiße Mehl, welches in der gezeigten Form aufgrund der Explosionsgefahr jedoch nur mit Bedacht und zwingend im Freien zum Einsatz kommen sollte – also raus aus Küche und Wohnung, draußen in die Luft schmeißen oder von der Handfläche pusten und dabei immer mal wieder die Perspektive wechseln.

(7) Der Filter für dampfende Effekte ist in der Küche wohl einfacher zu erzeugen als anderswo. Wasserkocher an, Dampf ab ... (8) Blieben noch Frucht und Obst – mit den bunten Oberflächen, den Schalen und innewohnenden Strukturen lässt sich allerhand Farbiges anstellen – Kiwi-Augen zum Beispiel.